- Goethes Farbenlehre.
- zur Farbenlehre (1810).
- Vorwort.
- Entwurf einer Farbenlehre.
- 1 - Physiologische Farben.
- 2 - Physische Farben.
- 3 - Chemische Farben.
- 4 - Allgemeine Ansichten nach Innen.
- Allgemeine Ansichten nach Innen.
- Wie leicht die Farbe entsteht.
- Wie energisch die Farbe sei.
- Wie entschieden die Farbe sei.
- Mischung der beiden Seiten.
- Steigerung ins Rote.
- Verbindung der gesteigerten Enden.
- Vollständigkeit der mannigfaltigen Erscheinungen.
- Übereinstimmung der vollständigen Erscheinungen.
- Wie leicht die Farbe von einer Seite auf die andre zu wenden.
- Wie leicht die Farbe verschwindet.
- Wie fest die Farbe bleibt.
- 5 - Nachbarliche Verhältnisse.
- 6 - Sinnlich-sittliche Wirkung der Farbe.
- Enthüllung der Theorie Newtons.
- Historischer Teil.
- weitere Texte Goethes zur Farbenlehre.
- zur Farbenlehre (1810).
- Texte zur Farbenlehre Goethes.
- Veranstaltungen.
- Literatur.
- Downloads.
- Links.
- Suche.
- Sitemap.
- Impressum.
Wie fest die Farbe bleibt
714.
Die chemischen Farben geben ein Zeugnis sehr langer Dauer. Die Farben, durch Schmelzung in Gläsern fixiert sowie durch Natur in Edelsteinen, trotzen aller Zeit und Gegenwirkung.
715.
Die Färberei fixiert von ihrer Seite die Farben sehr mächtig. Und Pigmente, welche durch Reagenzien sonst leicht herüber und hinüber geführt werden, lassen sich durch Beizen zur grössten Beständigkeit an und in Körper übertragen.
